Aktuell

Auch für inSPlus-Mitglieder und -Sympathisanten lesenswert!

Daniel Jositsch, Ständerat des Kantons Zürich hat einen interessanten Artikel über eine Reformplattform der sozialliberalen Kräfte verfasst.

Vor drei Jahren gründete eine Gruppe von sozialliberal eingestellter Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die eine Reformplattform. Die Bezeichnung Plattform wurde gewählt, weil wir uns als lose Gruppe organisierten. Unterdessen haben sich rund 1000 SP-Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten für die Plattform eingeschrieben. Es ist daher Zeit, Bilanz zu ziehen und die Frage zu stellen, wie es weitergehen soll.

Anlass für die Gründung der Plattform bildete der Entwurf für ein neues Papier zu Wirtschaftsdemokratie. Dieses entsprach nicht sozialliberalen Grundprinzipien, die von einer sozialen, aber freien Marktwirtschaft ausgehen. Das vorgeschlagene Konzept der Wirtschaftsdemokratie sah aus Sicht der Plattform eine stark vom Staat gelenkte Wirtschaft vor. Die Reformplattform brachte sich damals erstmals mit eigenen Vorschlägen ein.

Gegen oder für die SP

Die Medien interessierten sich zunächst freilich weniger für die inhaltliche Diskussion als vielmehr die Frage, ob die Reformplattform Teil der SP sei oder sich hier eine Abspaltung der Partei abzeichne. Sehr rasch wurde klar, dass die Reformplattform sich als Teil der SP sieht. Sie hat immer integrierend gewirkt, indem sie die Breite der Partei repräsentiert und sozialliberal orientierten Menschen ein Diskussionsforum innerhalb der Partei bietet. Die Reformplattform versteht sich daher als bereichernde Ergänzung innerhalb der SP.

So lancierte die Plattform 2019 ein KMU-Papier, um aufzuzeigen, dass die Partei auch für diesen wichtigen Bereich der Wirtschaft sinnvolle Anstösse und Antworten zu liefern vermag. In der Fachkommission für Wirtschaft und Finanzen der SP Schweiz wurde dieser Vorschlag der  Reformplattform lebhaft begrüsst; das KMU-Papier soll nun innerhalb der offiziellen Parteigremien weiterbearbeitet werden.

In der aktuellen Krise, da in der SP die tragende Rolle der KMU immer mehr anerkannt wird, sieht sich die Reformplattform in ihrem Ziel bestätigt, sozialliberale Impulse in der SP zu lancieren. Sebstverständlich kann dies auch zu Gegensätzen und Diskussionen zwischen den verschiedenen Strömungen führen. Aus Sicht der Reformplattform geht es dabei nicht um den «richtigen Weg» und damit auch nicht um einen Richtungsstreit. Es spricht nichts gegen eine SP mit verschiedenen Flügeln, denn sie besteht aus politisch denkenden Menschen. Politische Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten gehören zum Polit-Alltag.

Die nächsten Schritte der Reformplattform

Die Reformplattform wurde als Projekt gegründet und ist heute aus unserer Sicht ein etablierter Teil der SP. Es ist daher Zeit, dass wir uns formellere Strukturen geben und uns besser organisieren, um einerseits besser mit der Mitgliederbasis in Kontakt zu stehen und um uns andererseits gezielter in die Partei einbringen zu können. Innerhalb der Plattform finden aktuell Diskussionen statt, in welcher Form wir uns organisieren sollen. Selbstverständlich sind Interessierte jederzeit willkommen sich in diesem Prozess zu engagieren. Wer sich auf www.reform-sp.ch einschreibt, erhält alle Informationen und kann mitdiskutieren. Auf der Homepage finden sich alle Grundsatzpapiere mit Themen wie Digitalisierung, öffentliche Sicherheit, KMU-Politik oder die Zukunft von PostFinance.

Weitere Informationen zur Reformplattform SP ScHweiz finden Sie unter

http://www.reform-sp.ch/aktuell/

Danke!

Danke!                                  

Das Coronavirus bringt für uns alle grosse Herausforderungen: Enge Vorgaben schränken unser Leben im Alltag ein – wir haben uns daran gehalten und damit die Eindämmung des Virus ermöglicht. Wir danken allen, die sich in Gesundheitswesen und Versorgung, in Schulen und Verwaltung, in Betrieben und zu Hause, vor und hinter den Kulissen engagierten. Sie ermöglichten uns damit diese nicht einfache Zeit angenehmer zu gestalten.

Unsere Region im Seeland bietet uns auch in diesen Tagen grosse Vorteile. Es lohnt sich, dass wir uns weiterhin für die Werte unseres Lebensraums einsetzen, diese pflegen und fördern. Dazu gehört auch, die vielen lokalen Einkaufsmöglichkeiten, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen nicht zu vergessen und sie bei der Bewältigung der grossen kommenden Herausforderungen zu unterstützen.

Wir wünschen allen einen schönen Sommer, bleibt gesund und haltet euch weiterhin an die Vorgaben!

Freundliche Grüsse

inSPlus

Hauptversammlung 2020 – 21. Februar 2020

Geschätzte Mitglieder und Sympathisanten von inSPlus

Gerne laden wir euch ein zur diesjährigen Hauptversammlung von inSPlus,. vom Freitag, den 21. Februar, 20.00, im Ankersaal des Gemeindehauses Ins

Traktanden:

        1. Begrüssung, Entschuldigungen und Präsenzliste
        2. Protokoll der HV vom 22. Februar 2019
        3. Jahresberichte
          • Vorstand
          • Kommissionen
        4. Jahresrechnung 2019
          • Präsentation
          • Revisionsbericht
        5. Budget 2020
        6. Jahresbeiträge 2020
        7. Wahlen
          • Rechnungsrevisoren
          • Sekretariat
        8. Tätigkeitsprogramm 2020
        9. Verschiedenes

Wir freuen uns auf möglichst viele Teilnehmende. Unsere Kommissionsmitglieder und Gemeinderäte haben
Interessantes über Erreichtes, aktuelle Aufgaben und die anspruchsvollen Projekte in unserer Gemeinde zu berichten.

Mit freundlichen Grüssen

Der Vorstand

 

Brätliabend der inSPlus am 30. Juni 2018

Liebe inSPlus-, liebe SP-Mitglieder,

Liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten

Genau 1 Jahr nach dem stürmischen und deshalb unvergessenen Brätliabend von 2017, treffen wir uns am Samstag, 30. Juni 2018 wieder beim Brätliplatz im Möösli / Geich (siehe Kartenausschnitt) zum Bräteln. Die Glut ist ab 18 Uhr parat.

Dieser Anlass bietet Gelegenheit zum Austausch und zu Diskussionen und vor allem zum gemütlichen Zusammensein.

Für Essen und Trinken ist jede/r selber verantwortlich – wir übernehmen das Einfeuern.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

Für inSPlus

Michael Röthlisberger          Martin Reutemann

PS:  Das Bräteln findet nur bei gutem Wetter statt. Tel. 032 / 313 43 09 gibt ab 16.00 h Auskunft.

 

Nach den Wahlen ist vor den Wahlen

So, die Regierungsrats- und Grossratswahlen sind vorüber. Die Schöggeli, Mandelbärli sind gegessen, die Prospekte, Kleber, Flyer sind im Altpapier. Der Inseratewald in den Zeitungen ist merklich kleiner geworden und die Wahlplakate an allen möglichen und unmöglichen Stellen mit allen möglichen und anderen Kandidierenden sind verschwunden. Höchstens auf Facebook und anderen sozialen Medien klopft man/frau sich auf die Schulter oder leckt die Wunden.

Nach den Wahlen ist vor den Wahlen!

Das gilt auch für inSPlus. Im Herbst 2018 sind Gemeindewahlen. Mit inSPlus haben wir eine neue Plattform geschaffen, die auch politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern für ein Engagement in der Gemeindepolitik offenstehen, die sich nicht zwingend in einer nationalen oder kantonalen Partei verpflichten wollen. Wir suchen und unterstützen Leute, die sich auf Gemeindeebene – in Kommissionen, in Ausschüssen oder im Gemeinderat engagieren möchten.

inSPlus

sozial. liberal.anders.

Michael Röthlisberger